Papst Benedikt an die Jugend der Welt, Freiburg 24.9.11


Die Rede von Papst Benedikt an die Jugend der Welt, die er am 24.9.2011 in Freiburg bei der Jugendvigil könnt ihr hier ansehen:

Den gesamten Text der Rede könnt ihr hier nachlesen.

 

  • Lies den Text der Rede
  • Fasse den Inhalt zusammen (unten als Kommentar)
  • Wenn du möchtest, nimm Stellung zu den Aussagen, die Papst Benedikt in seiner Rede macht.
  • Welche Informationen vom Papstbesuch hast du bisher mitverfolgt (in den Medien, im Gespräch mit Eltern, Freunden? Oder hast du erst jetzt davon erfahren?
  • Finde weitere Medienberichte zum Papstbesuch, die du uns mitteilen möchtest und poste die Links unten ins Kommentarfeld.
  • Beachte bei deinen Kommentaren stets sachlich zu argumentieren. Beachte die Netiquette!

 

Weitere Nachrichten über den Papstbesuch in Deutschland könnt ihr hier finden.

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2 responses to this post.

  1. In der Rede, die Papst Benedikt bei seinem Deutschlandaufenthalt an die Jugendlichen richtete, bezog er sich vor allem auf den Satz „Ich bin das Licht der Welt“(joh 8,12). Er sagte, Jesus bringe denen die an ihn glaubten Licht ins Leben. Auch wenn alles Dunkel schien so wäre Jesus die einzige Lichtquelle. Natürlich hätten gläubige Menschen nicht immer ein glückliches Leben, allerdings hätten sie immer einen Lichtfleck im dunkeln der ihnen den Weg erläuchtet, so der Papst. Dieses Licht sollle sich ausbreiten auf unsere Mitmenschen, denn von diesen seien wir abhängig. Wir sollen unseren Mitmenschen Zuneigung entgegenbringen, ihnen Helfen und Vorbilder sein. Weiterhin erklärte der Papst, er glaube nicht, dass sich die Welt trotz technischen Vortschritts groß verändert hätte, denn es gäbe immer noch Krieg und Hunger auf dieser Welt. Er erklärte, dass alle christen Heilig wären von dem Moment der Taufe an. Sie trügen das Licht gottes in sich…. (wird noch vervollständigt)

    Antwort

  2. Posted by Susi on 26. September 2011 at 13:31

    Respekt, da war der Papst in Deutschland und sagte: „Eine vom Weltlichen entlastete Kirche vermag gerade auch im sozial karitativen Bereich den Menschen, den Leidenden wie ihren Helfern, die besondere Lebenskraft des christlichen Glaubens vermitteln.“ Wie recht er hat. Staat und Kirche gehören generell getrennt.

    Antwort

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