Katastrophe in Japan – Zwischen Ohnmacht und Hilfe


Aus aktuellem Anlass möchte ich unser aktuelles Unterrichtsthema zurückstellen und die Möglichkeit geben, über die Geschehnisse in Japan zu sprechen.

„Am Freitag, dem 11. März hat das stärkste jemals gemessene Erdbeben in Japan die Nordostküste des Landes mit einer Stärke von 9,0 erschüttert. Kurz nach dem Beben erreichte eine verheerende Tsunamiwelle die Küste.“

  • Welche Fragen, Ängste oder Emotionen beschäftigen euch? (Dies können wir auch „anonym“ mündlich sammeln).
  • Stellt Eindrücke (Bilder, Texte, Berichte) zusammen.
  • Welche Möglichkeiten der Hilfe gibt es?
  • Welche karitativen  Einrichtungen gibt es in unserem Umfeld, die helfen und die wir unterstützen könnten? (Benutze dazu auch das „Karten-App“ auf dem iPad).
  • Welche Möglichkeiten und Hilfe bietet uns unser Glaube, mit solchen Situationen umzugehen?
  • Diskutiert auf diesem Hintergrund auch die Theodizeefrage.

Nutzt die iPads dazu, im Netz nach weiteren Informationen zu suchen und euren Fragen nachzugehen. Schreibt alle Antworten, Links etc. unten ins Kommentarfeld, oder sammelt und visualisiert sie per Popplet App und diskutiert die Ergebnisse in eurer Gruppe. Nehmt auch die Kommentare der anderen zur Kenntnisse und ergänzt diese durch eigene Kommentare.

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12 responses to this post.

  1. Posted by Enrico on 15. März 2011 at 10:42

    Aufgabe 1
    Meine fragen sind : 1. Muss tokio evakuiert werden ?
    2. Was kann man gegen die Verbreitung der radioaktivität tun ?
    3. Wie viele leute sind genau dabei

    Meine befürchtungen : Dass es sehr viele todesopfer gibt
    Dass es änlich wie bei tschernobyl enden wird
    Dass es für mehrere jahre fortgehende schäden geben wird

    Antwort

  2. So eine große Katastrophe konnte ich mir garnicht vorstellen. Dort ist Erdbeben, Überschwemmung und Radioaktive Strahlung. Alles auf einmal. Ich hoffe es ist bald alles zuende, die armen Menschen, die wissen nicht vor was sie sich schützen sollen. Ich finde wir sollen alle Helfen, damit es wenigstens etwas besser wird.

    Antwort

  3. Posted by Moritz on 22. März 2011 at 10:34

    Mir kommen direkt mehrere Fragen in den Sinn.
    1.Wie kann die Regierung so tun als ob alles ok wäre?
    2.Was ist mit den Männern die ihr Leben opfern den Gau zu verhindern?
    Bilder:
    http://www.bocholter-lernwerkstatt.de/images/gerd/japan.jpg
    http://images.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-03/japan-erdbeben-2-2/japan-erdbeben-2-2-540×304.jpg
    http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/files/2011/03/Japan.jpg

    Man selber kann meiner Meinung nach nicht viel Helfen.
    Man kann vielleicht etwas Geld spenden abere das ist eigentlich auch alles.
    Karikative Hilfen gibt es nicht genug.
    Die Flüchtlingszelte sind überfüllt und es gibt keine Heizungen.
    Einige Helfer sind auch schon verstrahlt wurden und das THW wurde schon abgezogen.
    Die Männer die momentan helfen werden leider bald vergessen sein und man erkennt das die Lage sehr aussichtlos ist, da schon der Kaiser von Japan öffentlich gesprochen hat.
    Was ich nicht verstehen kann ist das ein Minister sagt dass alles ok ist, obwohl jeder merkt dass es außer Kontrolle ist.
    Der Reaktor ist nicht einfach zu Kühlen da meterdicke Betonwände drumherum sind.
    Natürlich möchte man keine Massenpanik erzeugen aber das Volk anzulügen ist auch keine Lösung.

    Antwort

  4. Posted by Enrico on 22. März 2011 at 10:37

    Aufgabe3
    Mögliche Hilfe : -man könnte fürs erste notunterkünfte aufstellen
    -spendengelder sammeln

    Doch vorallem muss man japan zeigen wie sie sich auf dauer selbst helfen können, so werden sie sich zuküftig selbst versorgen können .

    Aufgabe 4
    Wir besitzen über hilfsorganisationen wie das rote kreuz, diese kann z.B. Zelte aufbauen und für medizin und nahrung sorgen .
    Weitere hilfe erwerben wir mit medien z.B. dem fernseher, diese machen spendenaufrufen wie den “ red nose day“ .

    Aufgabe 5
    Unser glaube dient uns als anhaltspunkt und als „stütze“ für hoffnung auf sicherheit und eine bessere zukunft in japan.

    Antwort

  5. Posted by Paula on 22. März 2011 at 10:42

    Fragen:
    Ist ganz Japan in Gefahr?
    Wie lange müssen die Menschen sich die Menschen vor der Radioaktivität schützen?

    Befürchtungen:
    Viele Todesopfer, große Schäden, viele Jahre keinen gesunden Lebensraum.

    Antwort

  6. Posted by Nadja on 22. März 2011 at 10:52

    Ich denke genauso wie Moritz, dass es im Moment am Schlimmsten ist, dass die Menschen in Japan nicht wirklich aufgeklaert werden, wie schlimm es um ihr Land steht.
    Ich denke, dass die meisten Menschen es zwar mittlerweile selbtst begreiffen, aber trotzdem sollten sie die Fakten erfahren.
    Ich denke wenn man helfen will, gibt es sicher einige Organisationen, mit denen man den Leuten helfen kann, aber mehr kann man auch nicht tun, eher sollte man sich jetzt langsam selber In den eigenen Laendern Gedanken darueber machen, wie man eine solche Katastrophe vorbeugen kann.

    Antwort

  7. Posted by Lisa on 22. März 2011 at 10:54

    Bilder zu Japan:


    Möglichkeiten der Hilfe:
    Ich denke, dass es am besten und effektivsten ist zu spenden um den Leuten in Japan zu helfen. Meiner Meinung nach gibt es nichts anderes was machen kann. Um wirklich zu helfen weil den Leuten in Japan auch nichts hilft wenn man hier sitzt und betet oder Sonstiges!

    Karitative Einrichtungen in unserer Nähe:
    Deutsches rotes Kreuz servicecenter Innenstadt
    An der Bottmühle 2
    50678‎ Köln
    Deutschland

    Deutsches rotes Kreuz Kreisverband Köln
    Landmannstr. 34
    50825‎ Köln
    Deutschland

    Was bringt der Glaube:
    Ich denke, dass der Glaube den Leuten in Japan sehr viel weiter hilft, da sie wahrscheinlich viel beten und alles im stillen machen weil es ja auch bekannt ist das die Japaner so erzogen wurden ihre Gefühle nicht in die Öffentlichkeit zu tragen.

    Antwort

  8. Posted by Julia on 22. März 2011 at 10:59

    Es gibt viele Möglkchkeiten der Hilfe.
    Am Anfang versuchte das Japanische Rote Kreuz die Menschen in Notunterkünfte, die in Schulen, Turnhallen und anderen öffentlichen Gebäuden eingerichtet worden waren, unter zu bringen. Sie versorgten sie mit Lebensmitteln Wasser und Decken.
    Das Deutsche Rote Kreuz versucht mit Spendn zu helfen. Aber es gibt auch viele Aufrufe im Im Internet, wo gebeten wird auf verschiedene Spendenkonten Geld zu überweisen.
    Außerdem setzt sich die Caritas für die Opfer der Naturkatastrophe ein. Obwohl die Japanische Caritas selbst von der Katastrophe betroffen ist, versucht sie sich, so gut es geht, selbst zu helfen.
    Ich denke, wenn sich mehr Menchen und Hilfsorganisationen für die Opfer einsetzten würden, wären die Überlebenschancen größer.

    Karitative Einrichtungen:

    Caritas international Freiburg
    Spendenkonto 202
    Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
    BLZ 660 205 00.

    Antwort

  9. Posted by Caro on 22. März 2011 at 11:05

    Auch innerhalb der Klassen wurde schon viel über Japan diskutiert. Manche möchten die Botschaft kontaktieren und Gäste aus Japan über die Ferien aufnehemen.
    Dies würde sehr wahrscheinlich am Geld scheitern, da ein Flug von Japan nach Deutschland sehr viel kostet.
    Wir haben außerdem überlegt, ob wir Keidung nach Japan schicken, doch ein Problem in Japan ist auch die Infrastruktur. Das heißt es ist teuer und schwer den Menschen dort entwas anderes zukommen zu lassen außer Geld.

    Caritas in der nähe der Schule:
    Direkt an der Schule ist die Caritas des Erzbistums Köln.
    Diese sammelt mit Caritas international spenden für die Opfer und beteildigt sich an der Evakuierung der Menschen im verstrahlten Gebiet.

    Der Glaube hilft uns, mit den wissen, das der Mensch der gestorben ist jezt bei Gott ist und es dort gut hat.
    mit gott kannn man aber trotztdem nicht alles

    Antwort

  10. Posted by Dina on 22. März 2011 at 11:09

    Die Regierung klärt, Nadja schon erwaehnt hat, die Bevoelkerung nicht auf, was derzeit, denke ich das problematischste ist wobei die Menschen dort es sich selbst erklärt haben.
    Ich denke Menschen die helfen wollen, werden eine möglichkeit finden um zu helfen, es gibt Spendenaktionen oder manche helfen vor Ort.
    Dies ist aufjedenfall ein Beispiel für andere Länder, dass die Regierungen sich darüber Gedanken macht so etwas Vorzubeugen.

    Antwort

  11. Posted by Carnberrystar on 22. März 2011 at 11:11

    Innerhalb der Klassen wurde schon viel über die Katastrophe in Japan diskutiert.Es wurde vorgeschlagen,an die Botschaft zu schreiben oder Schüler aus dem Katastrophengebiet hie hin zu bringen.
    Nur das wird leider alles nicht klappen,da das alles sehr viel kosten würde und dieses Gebiet momentan zu gefährlich ist um Leute von da hier hin zu bringen.

    Bei uns in der Nähe gibt es die Organisation Caritas,die ebenfalls versuchen den Opfern in Japan zu helfen.

    Antwort

  12. Aufgabe 3)
    Die Hilfsorganisation Caritas bietet eine Spendenaktion für
    Japan.
    Manche Menschen wollen dem Land anders helfen. In Foren werden Debatten zu
    Lieferungen von Geigerzählern und Schutzanzügen gemacht. Auf Webseiten wie das
    Open Home Project wird ausreisewilligen Japanern eine Privatunterkunft im Ausland
    angeboten. Dennoch brauchen auch die Bewohner in den Tsunami – Gebieten
    Lebensmittel, Medizin und eine warme Unterkunft. Viele Hilfsorganisationen sind in Japan
    dennoch nicht aktiv, da Japan ein Industriegebiet und kein Entwicklungsland ist. Das Land
    ist gut auf Naturkatastrophen eingestellt und besitzt somit finanzielle Mittel die
    Katastrophenhilfe zu finanzieren und sein Land zu versorgen. Die japanische Hilfe hat bis
    jetzt noch nicht zur Hilfe aufgerufen, sondern um Unterstützung gefordert. Es wurden
    Gemeindezentren errichten und an die Betroffenen Decken und Nahrung verteilt. Wer den
    Menschen helfen möchte, der könnte selber an die Organisationen spenden.
    Außerdem können die Menschen einen Basar errichten und den Erlös an Japan schicken.

    Aufgabe 5)
    Auch können wir durch unseren Glauben den
    Betroffenen viel helfen und zwar in dem wir für sie beten oder in der Kirche eine Kerze für
    die vielen Todesopfer und die zahlreichen Verletzten anzünden. Und somit zeigen, dass
    die ganze Situation einem nicht unwichtig ist. Das Gebet spendet ihnen Trost.

    Aufgabe 4)
    In unserem Umfeld gibt es verschiedene Hilfsorganisationen, die wir unterstützen können.
    Zum Beispiel das Deutsche Rote Kreuz, World Vision und Save the Children. In
    Deutschland informiert das Bündnis für Hilfsorganisation Aktion Deutschland Hilft über
    etablierte und seriöse Einrichtungen.

    Aufgabe1)
    Mich beschäftigt die Frage

    1) Wie geht das Land mit dieser Situation um? Was wird als weiteres unternommen?
    2) Wie kann soviel schlimmes auf einmal einem einzigen Land widerfahren?
    3) Wie viele Überlebende gibt es und wie geht es ihnen nach dem Unglück?

    Antwort

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