Von guten Mächten wunderbar geborgen


Dietrich Bonhoeffer hat in seiner Todeszelle 1944 das Gebet „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ verfasst.

1. Lies es dir aufmerksam durch!
2. Wie hat er seine Situation in der Zelle ertragen?
3. Schreibe seine „Argumente“ mit deinen eigenen Worten und finde weitere „Bilder/Bildworte“. (1/2 – 1 Seite)
4. Vielleicht möchtest du deine Eindrücke auch in Bildern ausdrücken – dazu kannst du die Apps „Adobe Idea“ oder „How to draw“ auf dem iPad nutzen.
Trage die Antworten unten im Kommentarfeld ein.
Wir diskutieren dann die Ergebnisse im Plenum und zeichnen einige Meinungen zur Veröffentlichung hier auf.

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7 responses to this post.

  1. Posted by Dina on 1. März 2011 at 10:38

    Aufgabe 2:
    Dietrich Bonhoeffer, hat seine Situation in der Zelle durch den Glauben an Gott ertragen.
    Er bekam dadurch Kraft und hatte nIcht mehr solche Angst vor dem Sterben.

    Aufgabe 3:
    Bonhoeffer meinte mit „von guten Maechten treu umgeben“, dass Gottes Kraefte auf ihn wirken und ihn “ behueten und troesten“.
    “ So will ich duese Tages mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr“, damit ist gemeint, dass er in ein neues Leben (nach dem Tod) geheb will und sich nicht davor fuerchtet.
    „Doch willst du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt uwnd ihrer Sonne Glanz, dann wolln‘ wir des Vergangenen gedenken und dann gehoert dir unser Leben ganz“, damit ist wahrscheinlich gemeint dieses angebliche Licht gemeint das man sieht und in das man „hineingezogen“ wird.

    Antwort

  2. Posted by enrico on 1. März 2011 at 10:44

    2. Er hat die situation ertragen, indem er viel hoffnung hatte über sein lelben nach dem tod.
    So nahm er den tod gerne in kauf.
    Sein gedicht, welches er in seiner zelle geschrieben hat ,half ihm dabei.

    3. Er ist überzeugt, dass gott ihn von seinem leiden erlösen wird
    Er sagt, dass fals gott ihm ein neues leben schenken wird, er seine taten wiedergutmachen wird und sie nicht
    wiederholt.

    Antwort

  3. Posted by Nadja on 1. März 2011 at 10:50

    Aufgabe 2:
    Dietrich Bonhoeffer hat seine Situation in der Zelle eigentlich alleine durch seinen starken Glauben an Gott ertragen. Denn er hat immer daran geglaubt, dass Gott bei ihm ist und ihn irgendwann holen würde. Doch dann würde er ein neues Leben anfangen können, was besser sein würde als sein Jetziges.

    Aufgabe 3:
    Dietrich Bonhoeffer dachte, er sei von „treuen Mächten“ umgeben, womit er wohl meinte, dass jemand da war, Derrick immer da ist wenn man ihn braucht und damit wird er wohl Gott gemeint haben. Er hat sich also nie alleine gefühlt und sich somit auch ein wenig getröstet gefühlt in seiner Lage.
    Dann denkt er, dass nach dem Tod ein neues Leben auf ihn wartet, weshalb er bereit ist zu sterben. Denn er denkt, Fässer seine alten Lasten dann im Leben zurücklassen kann und noch einmal ganz von neu anfangen kann.
    Er ist auch dankbar wenn er stirbt, denn er denkt, dass danach alles besser wird, denn immerhin lebte er im Krieg und saß im Gefängnis. Und er dachte, dass Gott ihm mit Liebe begegnen würde, weshalb er keine Angst hatte zu sterben.
    Doch trotzdem hatte er die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben frei zu kommen, denn er spricht davon, dass Gott, wen er ihm noch einen Gefallen tun will, das tut, was gerecht ist, und etwas gegen Hitler und die Nazis unternimmt, denn Dietrich Bonhoeffer schreibt:“Dann wollen wir des Vergangenen gedenken“, womit er wohl meint, dass Gott daran denken soll, was passiert ist, und was gerecht wäre zu tun.
    Und er betet dafür, dass Gott ihn wieder zu den Anderen führen würde, also wahrscheinlich, dass der Krieg aufhören sollte, und sich dann alle Wiedersehen würden.
    Aber er sagt am Ende, dass er einfach frohen Mutes auf das warten wird was kommen mag und, dass er Gott vertraut und immer an ihn glauben wird, egal was passiert.

    Antwort

  4. Posted by Moritz on 1. März 2011 at 10:50

    2.
    Er hat versucht das gute von seiner situation zu sehen.
    In dem er in seinem gedicht von hoffnung und leben nach dem tot erzählt hat, wollte er sich darüber hinweg helfen, dass er sehr wahrscheinlich nicht lebendig aus der zelle rauskommt.
    Er versuchte sich zu beruhigen.
    3.
    -Er hofft darauf, dass gott ihn von seinen leiden erlöst
    -Er möchte mit gott zusamen sein
    -Er wäre auch gerne bei gott, auch wenn er erst viele strapazen erleben muss.(Bsp: Gefängnis…)
    -Wenn er ein weiteres leben bekommen könnte, würde er versuchen seine Fehler aus der vergangenheit zu verbessern
    -Er ist der meinung, dass gott immer für sie da ist auch nahc em tot. Er führt sie hindurch.
    -Dies könnte man mit der auferstehung jesu vergleichrn, da er auch an gott geglaubt hat, und nun an seiner seite verweilt
    Dazu passt meiner meinung nach das folgende bild.

    Antwort

  5. Posted by julia95s on 1. März 2011 at 10:55

    Aufgaben

    Nr.2
    Ich denke, dass er den Tod als Erlösung sah, da er das Leben als Last empfand, genauso wie seine Vergangenheit „Noch will das alte unsere Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last.“ (Z. 4)
    Er hat keine Angst vordem Tod und glaubt an Gott. Außerdem bittet er ihn um seine Erlösung und wünscht sich Eborgenheit von ihm.

    Nr. 3
    -hofft auf Aufnahme Gottes/Heil Gottes
    -glaubt an Gott
    -zweifelt nicht an dem Tod
    -möchte von seinem Leiden erlöst werden
    -möchte sich an gute Zeiten erinnern
    -mag das Leben nicht
    -litt darunter
    -hofft auf Erlösung

    Antwort

  6. Posted by Katharina on 1. März 2011 at 11:02

    3) Bonhoeffer meint mit „guten Mächten treu und still geborgen“, dass er von Gottes Liebe umgeben ist.
    „Noch will das alte unsere Herzen quälen“ bedeutet, dass ihn das was er getan hat noch beschäftigt und er es wahrscheinlich bereut.
    Der letzte Abschnitt „von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag..“ bedeutet, dass sie bereit sind mit Gottes Liebe alles über sich ergehen zu lassen.
    „lass warm und still die Kerzen heute flammen, die du in unsere Dunkelheit gebracht…“‚ bedeutet, dass Gott etwas Licht in ihr dunkles Leben gebracht hat. Wieder etwas Sinn ins Leben und die Dunkelheit unterbrochen.

    Antwort

  7. Aufgabe 3

    1. Gott hat ihm seine Suenden verziehen ( Strafe auf Erden/Heil im Himmel)
    2. Gott steht ihm auch in schweren Tagen bei (spendet ihm Trost)
    3. Er akzeptiert seine Todesstrafe (vertraut Gott sein Leben an)
    4. Blickt reuevoll auf das Vergangene
    5. Falls er entlassen werden sollte, wird er Gott auf ewig dankbar sein.

    Antwort

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